Bis zum 19. Jahrhundert war der mittelalterliche Kirchenort Wichlinghausen noch ein unabhängiges Dorf, welches erst später in die einheitliche Stadt einbezogen wurde. Wie in den anderen Teilen Wuppertals sorgte auch hier die von der Bleicherei gefolgte Textilindustrie für einen deutlichen Aufschwung des Ortes.

Vor allem mit dem Bau der Rheinischen Eisenbahn und dem Anschluss Wichlinghausens an diese Strecke im Jahre 1879 begann hier eine neue Epoche. Obwohl Wichlinghausen heute mit den Häusern Mittel- und Oberbarmens vollkommen zusammengewachsen ist, kennzeichnet der traditionelle Marktplatz immer noch das Zentrum dieser